Juliane Schiemenz
Autorin · Journalistin · Dresden
Jahrgang 1981. Juliane Schiemenz arbeitet unter anderem für Die Zeit, Neue Zürcher Zeitung, Dummy und Deutschlandradio Kultur. Elf Jahre lang war sie Redakteurin des Schweizer Magazins Reportagen in Deutschland.
Sie studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaft und ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule.
Ihr erstes Buch Meine Ahnin, die Hexe, und ich erscheint im Oktober 2026 bei Rowohlt Berlin.
Auszeichnungen und Stipendien
- 2011–2013 Stipendium der FAZIT-Stiftung (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
- 2015 Karl-Buchrucker-Preis und Marlies-Hesse-Nachwuchspreis für Alzheimer on the Road (Magazin Reportagen)
- 2015 Finalistin Axel-Springer-Preis, nominiert für den Alternativen Medienpreis
- 2016 Nominiert für den Deutschen Reporterpreis für Aus hartem Holz (Neue Zürcher Zeitung)
- 2018 Henry-Nonsens-Preis für die absurdeste Reportage für Der härteste Baum von Berlin (Berliner Tagesspiegel)
- 2020 Shortlist Henry-Nannen-Preis, Beste Reportage, für Die kleine Frau S. (Magazin Reportagen)
- 2022 Nominiert für den Deutschen Reporterpreis, Bester Essay, für Letzte Ruhe
- 2026 Max Uhlig Reisestipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für das Romanprojekt Ericudi
- 2026 Förderung im Rahmen der Kommunalen Kulturförderung der Landeshauptstadt Dresden
Lehre
Juliane Schiemenz gibt Workshops und Seminare zu journalistischem Schreiben und Reportage.